Remarkable - 3 Jahre ohne Papier? Ja, sicher! - bitpiloten blog

Vom papierlosen Büro träumen wir seit den … 90ern?
Dabei sind die Drucker immer schneller geworden. Trotzdem habe ich es geschafft auf Papier zu verzichten – weitestgehend in den letzten 3 Jahren.

Remarkable statt Notizblock

Anfang 2017 hab ich die Werbung des Remarkables gesehen und war sofort fasziniert. Digitales Schreiben hatte ich soweit ich es behaupten kann alles ausprobiert, Samsung Galaxy Note, Ipad etc. – alles war Schreiben auf Glas.

Natürlich hab ich mir das Ipad Pro angesehen und finds klasse wie so mancher damit schreibt, natürlich toll in Farbe.

Mein Ziel war es erstmal, meine Papiernotizen, die ich ohnehin einscanne und vernichte, zu ersetzen. Das Schöne – den Remarkable konnte man nicht einfach kaufen, sondern konnte diesen lediglich vorbestellen.

4Sterne-General Airforce bitpiloten
Ihr Stefan Juhnke

Die Erfinder aus Oslo haben das Gerät entwickelt und ab 30.000 Stück sollten diese in China von Herstellerfirmen die auch für namhafte Hersteller wie Samsung, Apple und Co. tätig sind – produziert werden.

Vorfreude ist die größte Freude!
Im November 2017 hab ich dann das Remarkable freudestrahlend endlich erhalten und nutze es seitdem täglich.
Alle Notizen habe ich immer dabei. Gesprächsnotiz-Dokumente werden einfach nach Bedarf durch Vorblätter Seite um Seite erweitert und ich kann immer zügig prüfen, was die Inhalte der letzten Gespräche war.

Digital schreiben so nah an der Haptik von Papier wie 2020 denkbar

reMarkable 2 paper tablet

PDFs und eBooks importieren

Aus jedem Dokument einfach ein PDF erstellen und es in den reMarkable importieren um es per Stift zu bearbeiten oder unterschreiben zu lassen – einfach genial.

Als 2020 der reMarkable 2 angekündigt wurde, hab ich nicht lange gezögert und diesen bestellt.

reMarkable malen
Immer einen Malblock dabei – für Groß und Klein!

reMarkable 1 oder 2 – Zettelwirtschaft ade!

Den reMarkable 2 hab ich nun seit 2 Tagen im Einsatz.
Von der Haptik absolut kein Unterschied zum Ersten – alles gleich. Er ist dünner geworden und schwerer, schon ein bischen schicker – ja.

Der neue Stift hat auf der Rückseite ein digitales Radiergummi.

Dank Tintendisplay sehr lange Akkulaufzeit.

Meine absolute Empfehlung für den vorgenannten Zweck – auf Farbe muss man verzichten, auf Spielereien auch. Es ist und bleibt nur ein digitaler Notizblock. Dokumente kann man per E-Mail verschicken über das eingebaute WLAN.
Interessant ist die reMarkable-App für Windows/Mac.
Diese synchronisiert die Dokumente in beide Richtungen und man kann auch ein Dokument Live bearbeiten, welches in der App dargestellt wird (Beamer an den Rechner und ab die Post für Präsentationen).

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Double-Like || Browning M2

Mich freut es, dass jemand so ein innovatives Produkt entwickelt und erfolgreich herstellt und vertreibt.

Warum dies nicht die großen Hersteller machen liegt vermutlich an den zu geringen Absatzzahlen.

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